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Auch Evonik denkt an Staatskredit der KfW

Archivmeldung vom 17.06.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.06.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Evonik-Konzern will auf seiner heutigen Aufsichtsratssitzung über einen Kreditantrag bei der staatseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beraten.

Das berichtet die Essener WAZ-Gruppe (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Der Kredit solle einen dreistelligen Millionenbetrag ausmachen. Die Staatskredite sind für Unternehmen reserviert, die durch die Finanzkrise in Schwierigkeiten geraten sind. Zudem berät das Aufsichtsgremium den Informationen zufolge über die Bestellung eines neuen Personalchefs. Als Nachfolger für Arbeitsdirektor Ulrich Weber, der zur Bahn AG wechselt, ist Ralf Blauth im Gespräch. Blauth ist Arbeitsdirektor der Evonik Degussa GmbH, der Chemiesparte des Evonik-Konzerns.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung

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