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Nicht Enteignung von Unternehmen ist die Lösung, sondern die Rückkehr zur "bezahlungsfreien Wirtschaft"

Archivmeldung vom 17.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: UBUNTU
Bild: UBUNTU

Die Masse an Klein- und Mittelbetrieben findet die aktuelle Diskussion über Juso-Chef Kevin Kühnert und seine Idee der Enteignung von BMW oder anderen Konzernen eher lächerlich, wenn nicht gar zynisch. Fakt ist, Kleinunternehmer werden schon jetzt gegenüber nationalen und internationalen Konzernen extrem benachteiligt und in manchen Bereichen wirkt es bereits jetzt schon wie Enteignung. Der Gründer und Visionär von UBUNTU http://ubuntu.earth , Wolfgang Biebel, der die "Unternehmensvereine" entwickelt hat, forciert eine andere Idee: Die Rückkehr zu einer Wirtschaft ohne Bezahlung!

Kleinunternehmer in Deutschland: Im Schraubstock von Behörden, Ämtern und der Steuer

"Deutsche KMUs sind immer noch die Jobgaranten in Deutschland, mit weitem Abstand. Aber jeder hart arbeitende Unternehmer in Deutschland fragt sich, warum ihm keine Steuernachlässe erlaubt werden, warum nicht er Steuergeschenke in Milliardenhöhe bekommt. Die Großen können es sich halt richten. Die Enteignung hat bereits stattgefunden und Großkonzerne leisten sich Lobbyisten, die viele Vergünstigungen von den Politikern einfordern und auch erhalten. Die Lösung ist aber nicht Enteignung, sondern die bezahlungsfreie Wirtschaft. Wenn nicht als Gesamtlösung, so zumindest in einem kooperativen Wirtschaftsraum von Gleichgesinnten, die sich gegenseitig unterstützen. Der UBUNTU-Wirtschaftsraum ist so ein Umfeld mit bisher über 100 Mitgliedsbetrieben, in dem Unternehmer und Freiberufler - ohne sich gegenseitig zu bezahlen - wirtschaften und als Unternehmensverein auch massive steuerrechtliche Vorteile genießen können", so UBUNTU-Gründer Wolfgang Biebel.

Der UBUNTU-Wirtschaftsraum: Bezahlungsfreie Wirtschaft, keine Schulden, weniger Steuern und eine Vision

Jeder Unternehmer kann einen Unternehmensverein gründen. Die Vorteile sind beträchtlich und gehen von steuerlichen Ersparnissen über deutlich geringere umsatz- und gewinnabhängige Abgaben (USt, KöSt, EkSt) bis hin zu weniger gewerberechtlichen Bestimmungen und Auflagen. "Die Aussicht auf Steuerersparnis bringt natürlich viele Interessenten zu uns und auch immer neue Mitglieder. Das ist auch legitim. Aber unsere Vision geht viel weiter darüber hinaus. Wir wollen einen Wirtschaftsraum entstehen lassen, der sowohl klassisches Wirtschaften erlaubt, aber vor allem die Möglichkeit bietet, gänzlich ohne Bezahlung mit anderen Mitgliedern handeln zu können - eben geld- und bezahlungsfrei. Im UBUNTU-Wirtschaftsraum, mit seinen derzeit über 100 ubuntischen Unternehmensvereinen, funktioniert das inzwischen bereits ganz wunderbar", so Wolfgang Biebel.

Wer die UBUNTU-Vision eines gemeinsamen bezahlungsfreien Wirtschaftsraumes kennenlernen oder als Unternehmer weniger Steuern zahlen möchte, der sollte sich entsprechend informieren.


Quelle:  UBUNTU.EARTH Wolfgang Biebel

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