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Chefvolkswirt der Deutschen Bank warnt vor globalem Einbruch

Archivmeldung vom 14.02.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.02.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Präsident des Bundesverbands des Groß- und Außenhandels (BGA), Anton Börner, sieht in der Abschwächung des chinesischen Wachstums kein Alarmzeichen für die deutsche Wirtschaft. "Die Chinesen müssen ihre Wirtschaft langfristig umbauen, und dafür brauchen sie neue Anlagen.

Deswegen bleibt die deutsche Industrie dort ganz weit vorn", sagte Börner dem Tagesspiegel am Sonntag. "Der säkulare Wachstumstrend in China ist ungebrochen. Das könnte sich die Regierung auch sozialpolitisch gar nicht leisten, denn dann käme es zur Revolution."

Pessimistischer beurteilt der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, die Wachstumsschwäche in den so genannten BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China. "Die letzte Hoffnung für die Weltwirtschaft ist enttäuscht worden", sagte Walter dem Tagesspiegel. "Die Vorstellung, die Weltwirtschaft erlebe eine normale Rezession, kann man vergessen", warnte er. Schon jetzt liege das "Aktivitätsvolumen" der globalen Wirtschaft fünf bis zehn Prozent unter dem, was vor wenigen Wochen noch als Horrorszenario gegolten habe. "Und wir werden uns noch von weiteren Vorstellungen verabschieden müssen", glaubt Walter.

Quelle: Der Tagesspiegel

 

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