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Lieferprobleme bei Möbeln könnten sich noch verschärfen

Archivmeldung vom 10.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
(Symbolbild)
(Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Die Lieferprobleme der deutschen Möbelhersteller könnten sich nach Einschätzung des Verbands der Deutschen Möbelindustrie noch verstärken. "Wenn wieder alle Möbelläden öffnen, dürfte der Druck noch steigen", sagte Verbandsgeschäftsführer Jan Kurth dem "Tagesspiegel am Sonntag". Schon jetzt kommt es zu längeren Lieferzeiten, weil der Materialschub etwa von Holz stockt.

"Das können zwei bis drei Wochen sein, in Einzelfällen aber auch längere Zeiträume", betonte Kurth. Die Lieferanten hätten ihre Lager geräumt, um die steigende Nachfrage nach dem ersten Lockdown zu befriedigen. "Es gibt keine Puffer mehr, um eine steigende Nachfrage bedienen zu können", warnt Kurth.

Auch Deutschlands größter Möbelhändler hat Lücken im Regal. Besonders stark nachgefragte Stücke seien in zahlreichen Häusern "nicht oder nur in geringen Stückzahlen verfügbar", heißt es auf "Tagesspiegel"-Anfrage.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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