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Thyssenkrupp entwickelt Mini-U-Boot

Archivmeldung vom 21.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Thyssen-Krupp
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Der Essener Industriekonzern Thyssenkrupp hat ein Mini-U-Boot entwickelt, das Fischern bei der Arbeit helfen soll. "Ein Prototyp des Mini-U-Boots fährt bereits", sagte Thyssenkrupp-Technologiechef Reinhold Achatz der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ).

Das Mini-U-Boot sei im Rahmen des konzerninternen Gründungsprojekts "Innovation Garage" entstanden. Mit dem Mini-U-Boot sollen Fischer ermitteln können, welche Fische wirklich in einem Schwarm sind. "Das Boot liefert viel genauere Informationen als ein Echolot", sagte Achatz. "Auf diese Weise können Fischer den Beifang reduzieren."

In der "Innovation Garage" sei auch ein Sensor entstanden, der - zum Beispiel an Stoßdämpfern von Autos montiert - das Fahrverhalten der Nutzer aufzeichnet. "Wir befinden uns derzeit im Gespräch mit Autovermietern, die Interesse an dem Produkt haben", sagte Achatz der WAZ. "Denkbar wäre es, dass in Zukunft das Fahrverhalten Einfluss auf die Preisbildung der Autovermieter hat."

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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