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Berlin: Zwei Polizeibeamte setzen sich gegen aufgebrachte Menge durch

Archivmeldung vom 10.07.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.07.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de

In Berlin haben sich zwei Polizeibeamte am Mittwoch erfolgreich gegen eine aufgebrachte Menge von etwa 30 Personen durchgesetzt. Der Zivilstreife war im Görlitzer Park ein 24-jähriger beim Drogenhandel aufgefallen. Als die Beamten ihn überprüfen wollten, riss er sich los und schlug um sich. Plötzlich kam eine Gruppe von etwa 30 Personen hinzu und fing an, die Beamten mit Steinen und Flaschen zu bewerfen.

Nachdem ein Polizist sein Pfefferspray und sein Kollege die Dienstwaffe gezogen hatte, beide dann mehrmals "Polizei" riefen und die Menge warnten, näher zu kommen, hielten die Männer Abstand. Die Polizisten konnten den Festgenommenen anschließend aus dem Park führen. Der 24-Jährige hatte neun Tütchen mit Cannabis sowie rund 400 Euro vermutlichen Verkaufserlös bei sich. Später konnte mit hinzugezogenen Unterstützungskräften einer der Flaschen- und Steinewerfer wiedererkannt und vorläufig unter dem Verdacht des Landfriedensbruchs festgenommen werden. Bei der Gelegenheit fanden die Beamten im Park noch weitere zehn Cannabistütchen, die aber niemandem zugeordnet werden konnten. Die beiden Männer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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