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ADAC "sehr irritiert" über Nürburgring

Archivmeldung vom 29.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Nürburgring, Grand-Prix-Strecke (oben links ein Teil der Nordschleife) Bild: Maksim / Walter Koch / de.wikipedia.org
Nürburgring, Grand-Prix-Strecke (oben links ein Teil der Nordschleife) Bild: Maksim / Walter Koch / de.wikipedia.org

Nach dem Ausscheiden des ADAC aus dem Nürburgring-Bieterverfahren zeigte sich ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk auf dem 2. SPONSORs Motorsport Summit "sehr irritiert". Am Kaufangebot werde man aber nichts ändern.

"Wir werden mit Sicherheit nicht nachziehen", sagte Tomczyk. Der ADAC habe sich das Angebot in Höhe einer mittleren zweistelligen Millionensumme gut überlegt, so der Sportspräsident des ADAC auf dem 2. SPONSORs Motorsport Summit in Essen. Der ADAC wolle schließlich auch nicht "Geld versenken - schon gar nicht das unserer Mitglieder". Zudem müsse man in Betracht ziehen, dass die Nordschleife in den kommenden Jahren weitere Investitionen benötige.

Bislang machen nach Angaben von Tomczyk ADAC-Veranstaltungen rund 70 Prozent der jährlichen Events auf dem Nürburgring aus. "Ob wir das bei jedem potenziellen neuen Eigentümer machen werden, sei dahingestellt", sagte der Sportpräsident.

Die Nürburgring-Sanierer hatten das ADAC-Angebot für zu niedrig befunden, damit ist der Automobilclub vorerst aus dem Bieterverfahren ausgeschieden.

Quelle: SPONSORs Verlags GmbH (ots)

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