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Deutsche Muslime laden zum "Tag der offenen Moschee"

Archivmeldung vom 04.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Bild: Claudia Auer / pixelio.de
Bild: Claudia Auer / pixelio.de

Zum Tag der deutschen Einheit haben am Freitag wieder hunderte islamische Gotteshäuser in Deutschland zum "Tag der offenen Moschee" geladen.

In der Moschee der "Neuköllner Begegnungsstätte" (NBS) in Berlin beispielsweise lauschten etwa ein Dutzend Besucher einem Vortrag über die interkulturelle Arbeit der islamischen Gemeinden in der Hauptstadt. In der umstrittenen Berliner Al-Nour Moschee gab es zwar kein offizielles Programm, aber auch hier waren Besucher zugelassen: "Fotos machen erlaubt, aber niemanden ansprechen", hieß es es von Offiziellen.

Die islamischen Religionsgemeinschaften in Deutschland veranstalten seit 1997 jedes Jahr am 3. Oktober den bundesweiten "Tag der offenen Moschee", kurz "TOM". Mehr als 1.000 Moscheen – und somit mehr als ein Drittel aller Moscheen in Deutschland – bieten an diesem Tag Moscheeführungen, Vorträge und Ausstellungen an. Nach offiziellen Angaben kommen jährlich mehr als 100.000 Besucher.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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