Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Vermischtes Finanzministerium erlässt Entwicklungshelfern Steuerforderungen

Finanzministerium erlässt Entwicklungshelfern Steuerforderungen

Archivmeldung vom 12.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Sitz des Bundesministeriums der Finanzen, Berlin
Sitz des Bundesministeriums der Finanzen, Berlin

Foto: Peter Kuley
Lizenz: CC-BY-SA-2.5
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das Finanzministerium erlässt den Auslandsmitarbeitern des staatlichen Entwicklungshilfeunternehmens GIZ die in der Vergangenheit und bis Ende 2013 rechtswidrig nicht gezahlte Einkommenssteuer auf ihr Gehalt. Erst ab Januar 2014 soll die GIZ die steuerrechtlich vorgeschriebene Lohnsteuer auf die Vergütung ihrer Entwicklungshelfer abführen.

Das geht aus einem Schreiben des GIZ-Vorstands an die Mitarbeiter und einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums an das Entwicklungshilfeministerium hervor, die beide dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe) vorliegen.

Es geht nach Berechnungen des "Handelsblatts" um mögliche Steuernachforderungen im dreistelligen Millionenbereich. Einige Dutzend Auslandsmitarbeiter der GIZ waren bereits mit hohen Nachforderungen der Finanzämter konfrontiert.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Impfen (Symbolbild)
Sind die mRNA-Vakzine keine Impfstoffe?
Bild: Screenshot Bildzeitung
Fake News über Schockzahlen aus England und Wales
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte wirt in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige