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Deutsche Bahn setzt bei Pöbeleien auf härtere Strafen

Archivmeldung vom 21.12.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.12.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Deutsche Bahn AG
Bild: Deutsche Bahn AG

Die Deutsche Bahn will nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" mit härteren Strafen die wachsende Zahl von Gewalttaten in Zügen und auf Bahnhöfen eindämmen. "Wir wollen, dass Verhaltensweisen, die zwar keine Straftat darstellen, aber für unsere Fahrgäste und Mitarbeiter nicht akzeptabel sind, in Zukunft geahndet werden können", sagte Gerd Neubeck, Leiter Konzernsicherheit der Deutschen Bahn (DB), der Zeitung.

"Unser Ziel ist es, dass beispielsweise absichtliches Bedrängen, Anrempeln und Schubsen, Beschimpfen oder Anpöbeln anderer als Ordnungswidrigkeit verfolgt und mit einem Bußgeld belegt werden können", so Neubeck. Provokationen seien häufig der Beginn von gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Bahn werde der Bundesregierung einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten. "Anfang des neuen Jahres wollen wir auf die Verantwortlichen in den zuständigen Ministerien zugehen", kündigte der Sicherheitschef der Bahn an.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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