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Studie: Sorge um Zuwanderung erreicht Höchstwert

Archivmeldung vom 26.07.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.07.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Die Sorge um die Zuwanderung hat in Deutschland einen neuen Höchstwert erreicht: Der Studie "Challenges of Nations 2016" des GfK Vereins zufolge sehen 83 Prozent aller Umfrageteilnehmer das Thema Zuwanderung/Integration als eine der am dringendsten zu lösenden Aufgaben im Land.

Im Jahr 2015 waren es noch 35 Prozent. "Zwar ist die Zahl der Integrationsbefürworter gestiegen", so Raimund Wildner, Geschäftsführer des GfK Vereins. "Aber: Die Ablehner einer weiteren Zuwanderung haben noch viel mehr zugenommen."

Auf dem zweiten Platz im Ranking der wichtigsten Herausforderungen steht mit großem Abstand die Arbeitslosigkeit. Darin sehen 13 Prozent der Befragten die größte Herausforderung der Deutschen. Das sind neun Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. "Seit die Umfrage 1992 erstmals in Gesamtdeutschland durchgeführt wurde, ist dies der bei weitem niedrigste gemessene Wert. Noch vor zehn Jahren lag dieser Wert bei 80 Prozent", sagte Wildner.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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