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Warnhinweis! "Falsche Polizeibeamte" versuchen Seniorinnen auszukundschaften

Archivmeldung vom 10.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Polizei (Symbolbild)
Polizei (Symbolbild)

Bild: Polizei

Heute Vormittag klingelte in bislang zehn der Polizei bekannten Fällen das Telefon bei Seniorinnen im Stadtgebiet von Hannover. Die Anrufer gaben sich als Beamte verschiedenster Dienststellen - Polizei Waterloostraße, Polizei Berlin, LKA Wolfsburg sowie der Kripo - aus und versuchten an Informationen bezüglich der Vermögensverhältnisse der Frauen zu gelangen.

Hier einige Beispiele: Gegen 09:15 Uhr erhielt eine 69 Jahre alte Frau in der List einen Anruf von der "Polizei Berlin". Darin teilte ihr ein falscher Polizist mit, dass sie von Tätern beobachtet worden war. Im weiteren Verlauf fragte der Mann nach Vermögens- und Eigentumsverhältnissen der 69-Jährigen und wollte sie zu Hause aufsuchen, um ihre Wertgegenstände zu überprüfen. Die misstrauische Seniorin legte daraufhin auf und verständigte die Polizei.

Wenig später, gegen 09:30 Uhr, erhielt eine 71-Jährige in der Südstadt einen ähnlichen Anruf. Ein Mann gab sich ebenfalls als Polizeibeamter aus und berichtete von einer Festnahme dreier verdächtiger Syrer. Weiterhin erkundigte er sich nach ihren Lebensverhältnissen. Auch in diesem Fall wurde die Seniorin misstrauisch und beendete das Telefonat.

Ein dritter Vorfall ereignete sich gegen 12:30 Uhr in Kleefeld. Dabei sprach ein falscher Polizist eine 77-Jährige an, zeigte ihr einen nachgemachten Dienstausweis und gaukelte ihr vor, dass bei ihr eingebrochen worden war. Unter diesem Vorwand gelangte der Mann in die Räumlichkeiten der Seniorin und erbeutete Schmuck.

Die Polizei rät:

  • Machen Sie am Telefon keine Angaben zu ihren Vermögensverhältnissen, Kontoverbindungen oder anderen persönlichen Daten - Polizeibeamte erfragen personenbezogene Daten nie am Telefon!
  • Gehen Sie in keinem Fall auf Geldforderungen oder die Übergabe von Wertgegenständen ein!
  • Überprüfen Sie sorgfältig Polizeiausweise und fragen im Zweifel in ihrer örtlichen Dienststelle nach. Lassen Sie keine Fremden in ihr Haus bzw. Wohnung.
  • Setzen Sie sich mit ihrer örtlichen Dienststelle in Verbindung, wenn Sie einen Anruf von einem mutmaßlichen Polizisten erhalten haben oder wählen Sie den Notruf. /has, now

Quelle: Polizeidirektion Hannover (ots)

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