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Ohne elterliche Unterstützung geht bei Grundschülern oft wenig

Archivmeldung vom 07.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Benjamin Thorn / pixelio.de
Bild: Benjamin Thorn / pixelio.de

Bei den meisten Eltern von Grundschülern stehen Hausaufgaben und Zeugnisse ganz oben auf der Tagesordnung. Aber oft fehlt den Kindern die Motivation oder Lust zum Lernen. Ein- bis mehrmals pro Woche helfen viele Eltern bei den Hausaufgaben. Das ergab die Befragung von über 500 Eltern von Kindern im Grundschulalter, durchgeführt im Auftrag von www.lernerfolg.de - der Lernplattform für Grundschüler.

Für ein gutes Zeugnis gibt's eine Belohnung. Der Meinung sind 78% der befragten Eltern. Aber wo dran liegt es, wenn es mit der guten Note nicht klappt? Über 50% führen das auf "Schwierigkeiten sich zu konzentrieren" oder "fehlende Lust am Lernen" zurück. Im Kinderalltag könnte man annehmen, dass "Hobbies, Freizeit & Co." auch zu einer Beeinflussung der schulischen Leistung führe. Der Meinung aber sind lediglich 3% der Befragten.

Bei schlechten Noten reagieren Eltern sofort

Wenn es zu einer Verschlechterung in der Schule kommt, möchten viele Eltern (78%) sofort reagieren. 63% der Befragten "versuchen mit dem Kind den erforderlichen Lernstoff aufzuarbeiten". 39% suchen das Gespräch mit dem Lehrer. 20% der Eltern denken über Lernsoftware und Lernspiele für den Computer als Lösungshilfe bei schlechten Noten nach. Nachhilfe spielt mit 14% eine geringe Rolle. Als lernintensivste Fächer werden mit 49% Mathematik und Deutsch mit 35% benannt. Der Großteil der Eltern (90%) setzt sich sogar ein- bis mehrmals pro Woche mit dem Kind zusammen, um bei den Hausaufgaben zu helfen.

Eltern befürworten Computernutzung der Grundschüler

Wenngleich Hirnforscher Manfred Spitzer in seinem veröffentlichten Buch vor "digitaler Demenz" warnt und sich in der Erklärung versucht, dass Computer und Smartphones Kinder dumm machen könnten, stehen Eltern der Computernutzung der Kinder aufgeschlossen gegenüber. Fast zwei Drittel (63%) der Befragten geben an, dass die Kinder Lernsoftware, Online-Lernprogramme oder ähnliches nutzen. Über die Hälfte sagt sogar, dass ihre Kinder auch in der Schule mit dem Computer arbeiten.

Quelle: Tivola Publishing GmbH (ots)

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