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Zahl der Verkehrstoten geht im Oktober 2013 um 7,2 % zurück

Archivmeldung vom 27.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Nach vorläufigen Ergebnissen verloren 308 Menschen im Oktober 2013 auf deutschen Straßen ihr Leben. Das waren 24 Personen oder 7,2 % weniger als im Oktober 2012, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit. Auch die Zahl der Verletzten ging gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,2 % auf etwa 33 200 zurück.

Insgesamt registrierte die Polizei im Oktober 2013 rund 213 900 Straßenverkehrsunfälle, ein Minus von 1,0 % gegenüber Oktober 2012. Bei etwa 187 900 Unfällen blieb es bei Sachschaden (- 0,8 %), bei weiteren 26 000 Unfällen kam es zu Personenschaden (- 2,6 %).

In den ersten zehn Monaten 2013 nahm die Gesamtzahl der polizeilich erfassten Unfälle gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 1,1 % auf rund 1,96 Millionen ab. Darunter waren 1,71 Millionen Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (- 0,6 %) und 244 100 Unfälle mit Personenschaden (- 4,9 %). Bei diesen Unfällen starben seit Jahresbeginn 2 774 Menschen, das waren 10,0 % weniger als in den ersten zehn Monaten des Vorjahres. Die Zahl der Verletzten verringerte sich von Januar bis Oktober 2013 um 4,8 % auf 313 000.

Prognose: Zahl der Verkehrstoten sinkt 2013 auf Tiefststand

Die Gesamtzahl der im Straßenverkehr Getöteten wird nach einer aktuellen Prognose des ADAC im Jahr 2013 um 8,6 Prozent auf 3.290 und damit auf einen historischen Tiefststand sinken. Die Zahl der 2013 auf deutschen Straßen getöteten Personen dürfte damit um 300 unter dem Vorjahresniveau liegen, wie der ADAC am Donnerstag mitteilte. Mit einem deutlichen Rückgang ist laut dem Automobilclub auch bei der Zahl der Verunglückten sowie bei den Unfällen mit Personenschaden zu rechnen. So verringert sich die Zahl der Verunglückten laut der Prognose 2013 um 5,1 Prozent auf 376.000, bei den Unfällen mit Personenschaden geht der ADAC von einem Minus um 5,3 Prozent auf 290.000 aus. Ein leichtes Plus ist hingegen bei der Gesamtzahl der Unfälle zu verzeichnen. Die Schätzung kommt auf 2.370.000 Unfälle, 0,4 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots) / dts Nachrichtenagentur

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