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Medien: Polizist erschießt bewaffneten Mann vor Berliner Rathaus

Archivmeldung vom 28.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Falk Jaquart / pixelio.de
Bild: Falk Jaquart / pixelio.de

Ein Polizist soll einem Bericht der Online-Ausgabe der "Bild-Zeitung" zufolge einen mit einem Messer bewaffneten Mann vor dem Roten Rathaus in Berlin erschossen haben.

Der Mann soll sich nach einem Bericht der Online-Ausgabe der "Bild-Zeitung" gegen 09:00 Uhr in den Neptunbrunnen unweit des Amtssitzes von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gestellt und ausgezogen haben. Dabei habe er ein Sägemesser in der Hand gehabt und sich selbst verletzt. Passanten informierten daraufhin den Wachschutz des Rathauses, der die Ordnungshüter alarmierte. Ein Polizist stieg dem Bericht zufolge zu dem Mann in den Brunnen und forderte ihn immer wieder auf, mit der Selbstverletzung aufzuhören, während sich mehrere Polizisten um den Brunnen herum postierten. Der Mann soll den Polizisten im Brunnen im weiteren Verlauf bedroht haben, woraufhin ein außerhalb des Brunnens stehender Beamte seine Pistole zog und schoss. Der Mann wurde in der Schulter getroffen und starb noch am Brunnen.

Nähere Angaben zu dem Mann wurde zunächst nichts bekannt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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