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Umfrage: Drei Viertel der Mitteldeutschen gegen Autokaufprämie

Archivmeldung vom 28.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Die Bewohner in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen halten nichts von einer Kaufprämie für Autos. Drei Viertel der Teilnehmer des aktuellen MDR-Meinungsbarometers "mdrFRAGT" sind dagegen, dass der Staat als politische Hilfsmaßnahme für Autobauer den Verkauf finanziell unterstützt. Für mehr als 80 Prozent ist eine dadurch entstehende Preisreduzierung auch kein Kaufargument für einen Neuwagen.

Diejenigen, die für eine sogenannte Abwrackprämie sind, möchten keine Bevorzugung von alternativen Antriebsarten, wie etwa Elektroautos. Je 40 Prozent der Befragten würde sich die Kaufprämie entweder für deutsche Fabrikate oder für Autos egal welcher Herkunft und Antriebsform wünschen. Wer sich derzeit für einen Neuwagen entscheiden müsste, setzt auf Benziner (39 Prozent) oder Diesel (17 Prozent), nur 3 Prozent würden ein Auto mit Elektroantrieb kaufen. Allerdings: Laut Befragung halten es lediglich 13 Prozent für sinnvoll, sich jetzt überhaupt ein Auto anzuschaffen.

Datenbasis: An der Befragung haben sich zwischen Donnerstag, dem 21.05., und Montag, dem 25.05., rund 16.300 Bewohner der drei mitteldeutschen Länder beteiligt. Sie ist nicht repräsentativ. Das MDR-Meinungsbarometer ist eine Online-Befragung, zu der sich Einwohner aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen registrieren können. Es hat derzeit rund 27.400 registrierte Mitglieder.

Quelle: MDR Exklusiv-Meldung (ots)

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