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Unternehmen klagt: Pfizer-Mitarbeiterin soll Akten zu Corona-Impfstoff gestohlen haben

Archivmeldung vom 26.11.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.11.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Ampulle mit fünf Impfdosen Tozinameran
Ampulle mit fünf Impfdosen Tozinameran

Foto: Urheber
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der US-Pharmariese Pfizer hat einer „bald ehemaligen Mitarbeiterin“ den Diebstahl von zahlreichen Dateien, darunter auch Dokumenten mit Geschäftsgeheimnissen im Zusammenhang mit seinem Corona-Impfstoff, vorgeworfen. Eine entsprechende Klage hat das Unternehmen vor einem kalifornischen Bundesgericht eingereicht. Dies meldet das russische online Magazin „SNA News“ .

Weiter ist auf deren deutschen Webseite dazu folgendes zu lesen: "Demnach hat die stellvertretende Direktorin für Statistik, Chun Xiao Li, die Vertraulichkeitsvereinbarung verletzt, indem sie mehr als 12.000 Dateien ohne Erlaubnis von ihrem ihr vom Unternehmen übergebenen Laptop auf ihre persönlichen Konten und Geräte hochgeladen habe. Die Dokumente sollen sich auf eine breite Palette von Themen beziehen, darunter Analysen von Impfstoffstudien, operative Ziele und Entwicklungspläne für neue Medikamente, heißt es in der Klage.

Pfizer behauptet, Li werde nach 15 Jahren im Unternehmen zurücktreten und dürfte ein Arbeitsangebot von Xencor Inc (XNCR.O), einem kalifornischen Unternehmen, das sich auf Behandlungen von Krebs und Autoimmunkrankheiten konzentriert, bekommen haben.

Pfizer beantragte eine einstweilige Verfügung, um Li daran zu hindern, vertrauliche Informationen, die sie besitzt, zu verwenden, offenzulegen, weiterzugeben oder zu verändern. Außerdem soll das Gericht anordnen, dass Li dem externen Rechtsbeistand von Pfizer Zugang zu ihren persönlichen Google-Drive-Konten und allen ihren Computergeräten gewährt.

Die Offenlegung von Geschäftsgeheimnissen könnte ausländischen Herstellern helfen, Nachahmerversionen von Impfstoffen zu produzieren, die von Pfizer entwickelt wurden.

Als das Unternehmen Li mit den Informationen konfrontierte, gab sie zu, die Dateien übertragen zu haben. Sie habe die Informationen jedoch nicht kopiert oder an andere Stellen weitergeleitet.

Xencor Inc ist kein Angeklagter in dem Fall und lehnte eine Stellungnahme ab."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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