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Friedenspreisträger kritisiert Nobelpreisträger

Archivmeldung vom 13.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Liao Yiwu 2010
Liao Yiwu 2010

Foto: Elke Wetzig (Elya)
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Liao Yiwu, chinesischer Dissident und diesjähriger Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, kritisiert in einem Interview mit dem Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" Mo Yan, den soeben gekürten Nobelpreisträger für Literatur. Liao: "Ich bin fassungslos."

Mo Yan sei "ein Staatsdichter". Der Schriftsteller ziehe sich, "wenn es darauf ankommt, in seine Welt der Kunstfertigkeit zurück". Er erhebe sich damit über die Wahrheit. Seine Freunde in China, so Liao, fragten sich angesichts des Nobelpreises für Mo Yan, "ob sich der Westen als Verlängerung, als Erweiterung des chinesischen Systems" verstehe.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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