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Corona-Diktatur verliert Rückhalt: Ex-Polizisten wollen keine Denunzianten sein

Archivmeldung vom 12.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Polizisten (Symbolbild)
Polizisten (Symbolbild)

Bild: AfD Deutschland

Die überbordenden und evidenzfreien Corona-Maßnahmen bringen die Exekutive und zahlreiche Behörden in Nöte. Nicht nur, dass oft Unklarheit darüber herrscht, was nun eigentlich gerade gilt, auch stellt sich die Frage, wer etwa die 2G-Regeln im Handel und der Gastronomie oder auch den Lockdown für Ungeimpfte kontrollieren soll. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Hoher Personalaufwand für 2G-Kontrollen

In Oberösterreich verfiel man dabei auf die Idee, doch pensionierte Polizeibeamte für derartige Aufgaben zu werben. Denn die aktiven Polizisten haben durchaus wichtigeres zu tun, als Masken in Geschäften oder den Impfstatus der Bürger in Einkaufszentren zu kontrollieren. Auf bitten des schwarzen Landeshauptmanns Thomas Stelzer hatte daher die OÖ-Landespolizeidirektion Ende vergangenen Jahres rund 700 pensionierte Polizeibeamte unter 70 Jahren angeschrieben.

Keine Büttel des Corona-Systems

Doch der Bettelbrief um Spitzeldienste hatte offenbar nicht ganz den erwünschten Erfolg. Entweder gefällt den Polizisten a. D. der Ruhestand zu gut oder sie wollen sich nicht zu Bütteln eines Zwangsregimes machen. Denn von den 700 Anschreiben gab es gerade einmal 37 Rückmeldungen. „Wir haben Rückmeldungen von 37 angeschriebenen Polizisten bekommen, und diese erhalten nun ihre Unterlagen. Unterschrieben hat noch keiner, es müssen auch noch Aufnahmegespräche geführt werden“, heißt es aus dem für Personalagenden zuständigen Büro des Landeshauptmanns.

3.034 Euro brutto für Überwachung

Dabei hätten die pensionierten Polizeibeamten sogar ihre Pension aufstocken können. Denn in dem zweiseitigen Schreiben wurde ihnen ein befristetes Dienstverhältnis, je nach Vordienstzeiten mit bis zu 3.034 Euro brutto für eine 39 Stunden-Woche, Reisekosten und Fahrkostenzuschuss angeboten. Zudem hätten sie ihre Wünsche äußern können, in welchem Bezirk sie eingesetzt zu werden wünschen und wären auch Kranken- und unfallversichert gewesen. Lediglich auf das Tragen einer Uniform hätten sie verzichten müssen.

Immer mehr fordern Freiheit

Aufgrund des mangelnden Interesses wurden inzwischen auch pensionierte Landesbeamte angeschrieben, ob sie bei Corona-Kontrollen und Contact-Tracing unterstützen könnten. Einen allgemeinen Aufruf an Rentner will man allerdings nicht starten. Ohnehin hat man zur Krisenbewältigung schon 375 externe Mitarbeiter eingestellt. Das sich so wenig Ex-Polizisten für derartige Dienste hergeben wollen und das es auch in der Polizei wegen der Corona-Maßnahmen und der Impfpflicht brodelt, zeigte erst vor wenigen Tagen ein offener Brief an den Innenminister, in dem mehrere hundert Polizisten die Rücknahme der “Impfpflicht” und damit die Beendigung der Spaltung der Gesellschaft forderten."

Quelle: Wochenblick

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