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Mehmet will sich gegen Vorwürfe bis in die letzte Instanz wehren

Archivmeldung vom 17.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Der Deutschtürke Mulis Ari, bekannt unter dem Namen "Mehmet", bestreitet alle gegen ihn in der Türkei erhobenen Vorwürfe. Ari soll im Jahr 2012 in Antalya angeblich einen Raubüberfall auf einen Deutschen verübt haben und wurde dafür jetzt in erster Instanz von einem türkischen Gericht zu einer Haftstrafe von 11 Jahren und zwei Monaten verurteilt.

Im Gespräch mit der "Welt" kündigte Ari an, alle Rechtsmittel einlegen zu wollen. "Ich werde für mein Recht kämpfen, wenn es sein muss, durch alle türkischen Instanzen". Ari sieht sich als Ziel krimineller Unterstellungen, welche frei erfunden seien. "Es gibt viele Trittbrettfahrer, die glauben, aus meinen Jugendsünden Kapital schlagen zu können. Es hört und hört nicht auf." Ein Opfer sei er und kein Täter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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