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Gewerkschaft der Polizei lehnt Fusion von BKA und Bundespolizei ab

Archivmeldung vom 10.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Fabian Pittich
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) lehnt die Pläne zur Zusammenlegung von Bundeskriminalamt (BKA) und Bundespolizei ab. "Wir brauchen diese Reform nicht. Wir haben gerade andere Probleme", kommentierte GdP-Chef Bernhard Witthaut die am Donnerstag vorgestellte und von Innenminister de Maizière (CDU) begrüßte Empfehlung der "Werthebach-Kommission".

Sowohl das Bundeskriminalamt und die Bundespolizei als auch die Polizei der Länder seien wegen der gegenwärtig verschärften Sicherheitslage sehr gefordert, so Witthaut weiter, mehr Zentralismus bedeutete nicht mehr Sicherheit. Witthaut begrüßte jedoch die Ankündigung de Maizières, die Gewerkschaften mit bei der Umstrukturierung zu beteiligen. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Umsetzung der Pläne ohne Auswirkungen auf Personal und Standorte sein wird", sagte der Gewerkschaftschef. "Kommt es hier zu Einschnitten und nicht tragbaren Umstrukturierungen, werden wir dagegen mobil machen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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