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Dobrindt plant "Radweg Deutsche Einheit" zwischen Bonn und Berlin

Archivmeldung vom 04.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Alexander Dobrindt (2012)
Alexander Dobrindt (2012)

Foto: Henning Schacht
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) plant für das nächste Jahr einen "Radweg Deutsche Einheit" zwischen der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn und der heutigen Bundeshauptstadt Berlin mit Raststätten nur für Radfahrer. Das berichtet die "Bild am Sonntag" (Feiertagsausgabe).

Der moderne Radweg soll digitalisiert werden: "Der Radweg verbindet Radeln, Elektromobilität und digitale Infrastruktur miteinander", sagte Dobrindt der Zeitung. "WLAN, Info-Stationen und Elektro-Ladeplätze werden für praktischen Service entlang der Strecke sorgen." Die "Radfahrer-Raststätten" sollen mit Informationstafeln zu regionalen und touristisch interessanten Sehenswürdigkeiten sowie zu historischen Aspekten der Wiedervereinigung ausgestattet werden.

Umfrage: 86 Prozent der Deutschen kennen Bedeutung des 3. Oktober

Der Tag der Einheit ist endgültig im Bewusstsein der Deutschen angekommen: 86 Prozent wissen inzwischen, dass am 3. Oktober der Wiedervereinigung gedacht wird. Das geht aus einer exklusiven Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag der "Welt am Sonntag" (Sonderausgabe zum 3. Oktober) hervor.

Die Umfrageergebnisse in Ost und West sind hierbei identisch. Allerdings glauben neun Prozent der Bundesbürger, dass am 3. Oktober dem Tag des Mauerfalls gedacht wird. Drei Prozent sind der Meinung, dass an diesem Feiertag die Gründung der Bundesrepublik gefeiert wird. Keine Ahnung vom 3. Oktober haben lediglich zwei Prozent. Das Wissen in den westdeutschen Ländern um den 3. Oktober ist unterschiedlich ausgeprägt. Während 98 Prozent der befragten Hamburger richtig lagen, war dies nur bei 67 Prozent der Bremer und 76 Prozent der Rheinland-Pfälzer der Fall.

An der repräsentativen Befragung nahmen 1.008 Erwachsene teil. Die Erhebung fand zwischen dem 24. und 26. September statt. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) verteidigte den 3. Oktober als "richtigen Feiertag". Es sei doch gut, "dass wir uns an einem Tag mal uneingeschränkt freuen dürfen. Das ginge nicht am 9. November, der historisch durch unterschiedlichste Ereignisse geprägt ist", sagte er der "Welt am Sonntag".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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