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Lage nach Chemieunfall in Niedersachsen entspannt

Archivmeldung vom 16.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Ilona Martin / pixelio.de
Bild: Ilona Martin / pixelio.de

Nach dem Chemieunfall im niedersächsischen Bad Fallingbostel ist am Nachmittag der Katastrophenalarm aufgehoben worden. Zwischenzeitlich hatte eine neue giftige Wolke aus Nitrose-Gasen für Gefahr gesorgt, 1.800 Anwohner verharrten in Notunterkünften, die A 7 war vorübergehend gesperrt.

Die Einsatzkräfte pumpten die versehentlich in einem Reinigungsbehälter vermengten 24.000 Liter Natronlauge und Salpetersäure ab, wie die Feuerwehr mitteilte. Bei dem Einsatz waren in der Nacht bis zu 1.000 Kräfte im Einsatz, darunter ABC-Soldaten der Bundeswehr.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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