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Pfizer-Deutschlandchef würde sich mit Astrazeneca impfen lassen

Archivmeldung vom 06.03.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.03.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Nur wenige wollen sich freiwillig impfen lassen (Symbolbild)
Nur wenige wollen sich freiwillig impfen lassen (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Der Vorsitzende der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland, Peter Albiez, bricht eine Lanze für den von Astrazeneca entwickelten Impfstoff. "Den würd` ich nehmen, den Impfstoff, ja", sagte Albiez der "Bild".

Er bekräftigte: "Wir sollten nicht vergessen, dass jeder Impfstoff, der da ist", geprüft sei "von der EMA, also sicher und verträglich". Und weiter: "Jede Impfung schützt einen selbst, und jede Impfung ist ein wichtiger Schritt." Grundsätzlich hält Albiez in Deutschland "eine größere Dynamik" der Impf-Kampagne für nötig. "Da müssen wir in großen Schritten denken, in großen Dimensionen."

Er forderte, mit Blick auf die kommenden Monate "alles" zu mobilisieren. Konkret forderte Albiez die Eröffnung einer Diskussion darüber, "wie wir breit flächendeckend und eben auch niederschwellig Angebote" zum Impfen machen. Zwar seien Impfungen in Supermärkten oder Bars derzeit in Deutschland nicht realistisch, aber ein "Zukunftsbild". "Realistisch gesprochen" müsse man "mobilisieren, was wir haben": "Niedergelassene Ärzte, die haben wir in sehr hoher Zahl", betonte er. "Die Unternehmen alle einzubinden, das wäre ein weiterer großer Schritt", so Albiez. Dadurch könne man eine "erheblich breitere Basis" schaffen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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