Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Vermischtes Weniger Zulauf bei BAMF-Beratungsstelle für Islamisten

Weniger Zulauf bei BAMF-Beratungsstelle für Islamisten

Archivmeldung vom 27.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Die CDU in der Dauerkritik: "Der Islam gehört zu Deutschland" (Symbolbild)
Die CDU in der Dauerkritik: "Der Islam gehört zu Deutschland" (Symbolbild)

Bild: Screenshot Facebook Account: "Theo Gottschalk" / Eigenes Werk

Im Netzwerk der Beratungsstelle "Radikalisierung" des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurden bisher rund 2.700 Fälle bearbeitet - mit zuletzt fallender Tendenz. Das teilte eine BAMF-Sprecherin den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" mit.

Seit Beginn der Tätigkeit der Beratungsstelle im Jahr 2012 seien bei der Hotline knapp 4.400 Anrufe eingegangen. Von 2012 bis 2015 hätten sich die Zahlen vervierfacht und seien 2016 und 2017 auf einem vergleichbar hohen Niveau konstant geblieben. In der ersten Hälfte des Jahres 2019 habe die Beratungsstelle "Radikalisierung" dann knapp 120 Anrufe entgegengenommen, so die BAMF-Sprecherin weiter. Damit habe sich ihre Zahl "annähernd auf einem Niveau wie vor den Terroranschlägen in Ansbach und Würzburg eingependelt".

Diese fanden im Sommer 2016 statt. Unter der Nummer der Beratungsstelle können sich Menschen melden, deren Familienangehörige oder Freunde in die islamistische Szene abgerutscht sind und die Sorge vor einer weiteren Radikalisierung haben. Gleiches gilt für Menschen, deren Familienangehörige oder Freunde etwa nach Syrien oder in den Irak ausgereist sind. Die Fälle werden von Nürnberg dann an ein bundesweites Netz von neun zivilgesellschaftlichen Beratungsstellen überwiesen, die die eigentliche Arbeit übernehmen und da, wo möglich, auch Kontakt zu den Betroffenen herzustellen versuchen. Der Trend zeige, dass die Fälle teilweise komplexer geworden seien, zum Beispiel aufgrund psychischer Schwierigkeiten, sagte die BAMF-Sprecherin den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Dies gehe einher mit einer gesteigerten Betreuungsintensität auf Seiten der Beratungsstellen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Arizona Wilder (hier auf deutsch)
David Icke & Arizona Wilder auf deutsch: Enthüllungen einer Muttergottheit!
Symbolbild
Die "Plandemie" und weitere Gaunereien
Termine
Transformatives Remote Viewing
85057 Ingolstadt
22.08.2020 - 23.08.2020
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte pfropf in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige