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Umfrage: 42 Prozent fürchten zu starke Ausbreitung des Islam

Archivmeldung vom 24.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: derateru / pixelio.de
Bild: derateru / pixelio.de

42 Prozent der Deutschen haben laut einer Umfrage große Sorgen davor, dass sich der Islam in der deutschen Gesellschaft zu stark ausbreitet. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der Fernsehsendung "Hart aber fair", wie der WDR am Montag mitteilte.

Ebenfalls 42 Prozent der Deutschen machen sich demnach wenig Sorgen, während sich 16 Prozent der Bundesbürger nach eigenem Bekunden keine Sorgen machen, dass sich der Islam zu stark ausbreitet. Die Angst vor dem Islam nimmt mit dem Alter zu. Bei den über 60-Jährigen macht sich mehr als jeder Zweite (52 Prozent) große Sorgen, während die Gruppe der 18- bis 29-Jährigen mehrheitlich (54 Prozent) wenig Sorgen vor einer zu starken Ausbreitung hat.

Verfassungsschutz warnt vor Gefahr durch nicht ausgereiste Islamisten

Sicherheitsbehörden machen sich Sorgen wegen jener Islamisten, die für die Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) kämpfen wollen, aber von der Polizei an der Ausreise gehindert wurden: "Wir müssen auch die Islamisten weiter in unseren Fokus nehmen, die im Ausland kämpfen wollen, aber ihr Ziel nicht erreicht haben", sagte der Leiter des Hamburger Landesamts für Verfassungsschutz, Torsten Voß, dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Wer entschlossen sei, könnte versuchen, die Ziele des IS auf deutschem Boden zu unterstützen, wie Beispiele aus Kanada und Australien zeigten. Das Thema werde deshalb auf der Tagesordnung der Innenministerkonferenz am 12. Dezember in Köln stehen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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