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Rheinfelden: Betrug durch falschen Polizeibeamten - Warnmeldung der Polizei

Archivmeldung vom 18.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Quelle: Polizeipräsidium Freiburg
Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Am Montagnachmittag, 15.07.19, kam es in Rheinfelden zu einem Betrug durch einen "falschen Polizeibeamten". Im Laufe des Montags wurde hier eine Dame von einem angeblichen Polizeibeamten angerufen und durch geschickte Gesprächsführung dazu gebracht mehrere tausend Euro an einen Abholer auszuhändigen.

Tatsächlich erschien am späten Nachmittag ein Mann an der Tür und gab sich als Polizeibeamter aus. Hierbei übergab die Frau das Bargeld und etwas Schmuck an den Mann. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei warnt ausdrücklich nochmals vor dieser Betrugsmasche. Legen Sie den Hörer auf, wenn Ihnen etwas merkwürdig erscheint, insbesondere wenn Geld von Ihnen gefordert wird. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Auch Aufforderungen zu besonderer Verschwiegenheit sollten ihr Misstrauen erwecken. Die Polizei ruft Sie nicht unter der Notrufnummer 110 an. Seien sie misstrauisch, wenn Sie diese Nummer auf Ihrem Telefon sehen.

Sprechen Sie am Telefon niemals über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse und geben Sie keine persönlichen Daten (Konto-/Kreditkarten Nr., Geheimzahlen etc.) preis. Auch die Polizei wird solche Informationen von Ihnen nicht telefonisch abfragen. Lassen Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen, denn Vornamen können Hinweise auf das Lebensalter geben. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen. Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder anderen Vertrauten über den Anruf. Wenn Sie sich unsicher sind: Rufen Sie die Polizei unter 110 (ohne Vorwahl) oder Ihre örtliche Polizeidienststelle an und fragen Sie nach. Wenn Sie glauben, Opfer eines Betruges geworden zu sein, wenden Sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle und erstatten Anzeige. Weitere Informationen zu der Betrugsmasche erhalten Sie unter www.polizei-beratung.de

Quelle: Polizeipräsidium Freiburg (ots)

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