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Leopoldina warnt vor Forschungskrise durch hohe Energiepreise

Archivmeldung vom 23.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Leopoldina-Hauptgebäude in Halle (Saale).
Leopoldina-Hauptgebäude in Halle (Saale).

Foto: PaulT
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften, Gerald Haug, warnt vor den Folgen steigender Energiepreise für Forschung und Lehre. Er fordert einen Aktionsplan in Höhe von drei Milliarden Euro über fünf Jahre, berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe.

Nur so könne zumindest der Status Quo erhalten werden. Forschungsinstitute stünden vor Ausgabensteigerungen von 15 bis 30 Prozent. "Ohne eine deutliche Erhöhung der Wissenschaftsetats in dieser Größenordnung fielen die Zukunftsaussichten düster aus", sagte Haug.

"Der Krisenwinter 2022/23 droht nahtlos in Wissenschaftskrisenjahre überzugehen." Ein solches Szenario gefährde die Innovationsfähigkeit und Wirtschaftskraft des Landes, so der Leopoldina-Präsident. Bedenklich sei zudem, dass dem Deutschen Akademischen Austauschdienst und der Alexander von Humboldt-Stiftung weitere Kürzungen der Grundfinanzierung bevorstünden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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