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THW-Helfer bekommen eigenen Messenger-Dienst

Archivmeldung vom 09.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Spionage, Abhören, Spion, Geheimdienst (Symbolbild)
Spionage, Abhören, Spion, Geheimdienst (Symbolbild)

Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Zehntausende haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) sollen künftig über einen eigenen Messenger-Dienst miteinander kommunizieren. Das Bundesinnenministerium bestätigte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", dass ein entsprechender Vertrag mit einem Anbieter aus Niedersachsen geschlossen worden ist. Wann der Dienst bundesweit zur Verfügung steht, sei "derzeit in interner Abstimmung", so ein Sprecher des Ministeriums.

Behörden, staatliche Institutionen und Hilfsorganisationen stehen immer wieder vor der Frage, wie Mitarbeiter oder Helfer sicher miteinander kommunizieren können. Kostenlose Angebote wie etwa der im privaten Bereich weit verbreitete Dienst "Whatsapp" stellen aus Gründen von Datenschutz und Datensicherheit keine Alternative dar. Laut Ministerium soll der Messenger-Dienst der besseren Kommunikation zwischen haupt- und ehrenamtlichen Helfern beim THW dienen, aber auch während Einsätzen genutzt werden.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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