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Graumann beklagt fehlende Schweigeminute für Attentat von München

Archivmeldung vom 24.05.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.05.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Gedenktafel vor dem Quartier der israelischen Mannschaft
Gedenktafel vor dem Quartier der israelischen Mannschaft

Foto: rohibitOnions at en.wikipedia
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, ist enttäuscht über die Weigerung des Internationalen Olympischen Kommitees, dem 40. Jahrestag des Attentats von München mit einer Schweigeminute zu gedenken. Die Entscheidung sei "gefühlskalt" und "unmenschlich", schrieb Graumann in einem Beitrag für die "Welt".

"Wieso fällt es so schwer, dem tragischsten Moment der Olympia-Geschichte einen würdigen Platz zu verleihen? Es wird hoffentlich nicht daran liegen, dass dem IOC inzwischen so viele arabische und muslimische Länder angehören und deshalb das IOC in vorauseilender Feigheit sogar davor zurückschreckt, Trauer zu zeigen." Der Angriff auf die israelischen Sportler sei "ein Angriff auf uns alle, auf die Werte unserer freien Gesellschaft" gewesen, schreibt Graumann. "Es geht um Respekt. Um Würdigung und um das Zeichen `Wir haben euch nicht vergessen`."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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