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Magazin: Ermittlungen gegen weiteren mutmaßlichen NSU-Unterstützer

Archivmeldung vom 23.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (Bundesanwaltschaft): Straßenseite
Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (Bundesanwaltschaft): Straßenseite

Foto: Voskos
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen einen weiteren mutmaßlichen Unterstützer der Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU). Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Focus" gehen die Fahnder davon aus, dass der Jenaer Neonazi André K. "die NSU-Mitglieder Uwe B. und Uwe M. zu dem Banküberfall am 4. November 2011 in Eisenach begleitet" habe.

Nach dem Selbstmord der beiden an jenem Tag habe er das dritte Mitglied der Terrorzelle, Beate Z., telefonisch informiert. Bei einer Durchsuchung von K.s Fahrzeug am 9. Februar wurden ein Samsung-Handy und diverse Unterlagen beschlagnahmt. Laut Ermittlungsakten loggte sich die auf K. registrierte Handy-Nummer am 4. November 2011 zwischen 13.54 Uhr und 14.06 Uhr in einer bestimmten Mobilfunkzelle ein. In deren Bereich stand das Wohnmobil, in das B. und M. flüchteten. Mit seinem Handy soll K. eine Internetverbindung zu Z. hergestellt haben.

Den Ermittlern zufolge besteht der Verdacht, dass K. sie "über die Lageentwicklung in Eisenach informiert hat". K.s Anwalt sagte "Focus": "Die Vorwürfe werden sich bald zerstreuen. Die Mobilfunkzelle liegt nun mal nah an der A 4, auf der Herr K. an diesem Tag gefahren ist."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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