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Flughäfen in Europa droht Engpass bei Enteisungsmitteln

Archivmeldung vom 31.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Den europäischen Flughäfen droht ein Engpass bei der Versorgung mit Enteisungsmitteln. Der größte Hersteller, der Schweizer Chemiekonzern Clariant, wird seine Produktion Anfang Januar für vier Tage unterbrechen müssen, erklärte das Unternehmen am Donnerstag. Grund seien Lieferschwierigkeiten beim Grundstoff Glykol.

Glykolhaltige Enteisungsmittel werden von außen auf die Flugzeuge gesprüht und sorgen dafür, dass sich vor dem Start und während der ersten Flugphase, auf den Maschinen keine Eisschichten bilden können. Clariant ist einer der wenigen Hersteller von Enteisungsmitteln und beliefert europaweit rund 100 Flughäfen, darunter auch Berlin, Hamburg und München. Es liege nicht an den Kapazitäten, sondern es "fehlt schlicht die Basis", sagte Unternehmenssprecher Ulrich Nies. In den vergangenen Wochen hatten fehlende Enteisungsmittel schon mehrfach für Ausfälle im europäischen Luftverkehr gesorgt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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