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Jeder Zweite fürchtet kein Wettrüsten in Europa

Archivmeldung vom 15.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Kommunikation, Geschäftsmänner, Geschäftsfrauen, Umfrage (Symbolbild)
Kommunikation, Geschäftsmänner, Geschäftsfrauen, Umfrage (Symbolbild)

Bild: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Vor dem Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz zeigt eine Umfrage, dass unter den Deutschen die Angst vor einem neuen Wettrüsten in Europa weit verbreitet ist.

In einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov für das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" gaben 42 Prozent der Befragten an, dass sie nach der Kündigung des INF-Abrüstungsvertrages durch die USA und Russland Angst vor einem neuen Rüstungswettstreit zwischen Russland und den NATO-Staaten haben. Besonders groß war die Sorge unter Befragten ab 65 Jahren (51 Prozent), unter Frauen (45 Prozent) sowie in Ostdeutschland (46 Prozent) und unter Anhängern der Linkspartei (54 Prozent). Insgesamt zeigten sich die Deutschen in der Frage gespalten: Mit 42 Prozent gaben ebenso viele Befragte an, keine Angst vor einem neuen Wettrüsten zu haben. Keine Angaben machten 16 Prozent der Befragten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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