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Jeder Zweite fürchtet Engpässe bei Energieversorgung im Winter

Archivmeldung vom 29.11.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.11.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Menschen frieren an den Grenzen (Symbolbild)
Menschen frieren an den Grenzen (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Etwa jeder zweite Deutsche fürchtet Engpässe bei der Energieversorgung im Winter. In einer Umfrage des Instituts Forsa für die Sender RTL und ntv Trendbarometer gaben 51 Prozent der Befragten an, keine entsprechenden Sorgen zu haben.

47 Prozent befürchten hingegen, dass es doch zu Störungen kommen könnte. Letzteres befürchten mehrheitlich die Ostdeutschen (58 Prozent) und die Anhänger der AfD (70 Prozent). Zahlreiche Stadtwerke erhöhen vor der Jahreswende gerade die Strom- und Gaspreise für das nächste Jahr: Nur neun Prozent der Befragten glauben, dass der größte Teil dieser Preiserhöhungen durch die von der Bundesregierung beschlossenen Entlastungsmaßnahmen ausgeglichen wird. 64 Prozent glauben, dass lediglich ein geringer Teil der Energiepreiserhöhungen dadurch kompensiert wird. 21 Prozent gehen davon aus, dass die Entlastungsmaßnahmen die Preiserhöhungen überhaupt nicht ausgleichen werden.

Datenbasis: Die Daten wurden vom 25. bis 28. November erhoben. Datenbasis: 1.004 Befragte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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