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KRD: Der König von Deutschland unschuldig in U-Haft - 1. Woran wir einen Rechtsstaat erkennen

Archivmeldung vom 31.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Peter I, König von Deutschland (2016), Bürgerlich: Peter Fitzek
Peter I, König von Deutschland (2016), Bürgerlich: Peter Fitzek

Bild: Königreich Deutschland /Ott

Aufgrund, dass wir bereits mehrfach über die Aktivitäten im "Königreich Deutschland" berichtet haben, erreichen die ExtremNews Redaktion öfters Nachfragen was es von dort Neues zu berichten gibt. Daher folgt nun hier eine Artikelserie, die wir vom "KRD" zur Veröffentlichung erhalten haben: "In einem Rechtsstaat hat jeder ein Recht auf ein faires Verfahren vor einem oder mehreren unabhängigen Richtern. Zudem gilt die Unschuldsvermutung bis zum Beweis des Gegenteils. Die Beweislast der „Schuld“, bzw. Hinweise auf eine solche oder auf eine eventuelle Verantwortung als auch entlastende Tatsachen, sind pflichtgemäß von der „Staatsanwaltschaft“ vorzubringen, genauso wie der oder die Richter/innen für beide Seiten zu ermitteln hat/ haben. Im Zweifel ist für den Angeschuldigten zu entscheiden.

Weiter heißt es dort: "Zusammengefasst gelten also folgende Prinzipien:

  1. Faires Verfahren
  2. Unabhängigkeit der Richter
  3. Unschuldsvermutung bis zum Beweis des Gegenteils
  4. Richter und Staatsanwaltschaft haben die Aufgabe der Beweislast. Sie müssen die Schuld im Sinne der Anklagepunkte beweisen.
  5. Richter und Staatsanwälte haben auch entlastende Umstände zu ermitteln und sind der Neutralität verpflichtet.
  6. Bei Zweifeln an der „Schuld-Frage“ ist der Angeklagte freizusprechen.

Betrachten wir nun einmal (im Verlauf der Artikelserie) die bisherige Verfahrensführung im Strafverfahren gegen Peter I., vom Gericht noch als Bürgerlicher angeklagt unter dem Namen „Peter Fitzek“. Ob die Bundesrepublik als ein Rechtsstaat angesehen werden kann oder ob sie sich bereits mehr oder weniger weit von rechtsstaatlichen Prinzipien entfernt hat, sollte jeder für sich selbst bewerten.

Wenn Du jedoch die Meinung vertrittst, daß das Agieren der BRD-Organe mit rechtsstaatlichen Prinzipien nichts mehr zu tun hat, dann kann die Konsequenz nur sein, sich von diesem System abzukehren und eine weitere Mitarbeit solange auszusetzen, bis Zustände hergestellt sind, die mit oben genannten Prinzipien wieder übereinstimmen.

Eine weitere Möglichkeit ist ein Systemwechsel zu mehr Freiheit und Gerechtigkeit. Wenn diese Übereinstimmung von Recht und Ist-Zustand nicht zu erkennen ist, dann sollte jeder Recht-schaffende Mensch unverzüglich am Aufbau eines neuen Systems einer menschlichen Gemeinschaft arbeiten.

Fehlt diese Mitarbeit bei einer Erneuerung, wird das Falsche und Kranke weiter mit Kraft und Mitteln versorgt und weitet sich aus. Es ist, als ob man den Krebs im Körper weiter nähren würde, damit er sich ausweiten und den (Sozial-) Körper zerstören solle.

Kann das vernünftig sein?

Wir werden im weiteren Verlauf die Unrechtmäßigkeiten im Verfahren mit Peter darstellen und Euch zeigen wie wir gemeinsam Peter befreien können! ..."

Die vollständigen Beitrag der Artikelserie lesen Sie unter: http://koenigreichdeutschland.org/de/peter-unschuldig-in-u-haft-die-grosse-artikelserie.html

Quelle: Königreich Deutschland (KRD)

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