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Terrorverdacht gegen Bundeswehr-Soldaten

Freigeschaltet am 14.09.2020 um 11:18 durch Andre Ott
Panzergrenadiere im Alarmposten während der Grundausbildung
Panzergrenadiere im Alarmposten während der Grundausbildung

Foto: Daniel Budde
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Seit den frühen Morgenstunden durchsuchen 70 Beamte das LKA Mecklenburg-Vorpommern und der Landesbereitschaftspolizei Wohn- und Büroräume im Raum Neubrandenburg.

Das berichtet das ARD-Politikmagazin Kontraste. Die Staatsanwaltschaft Rostock bestätigte der Redaktion auf Anfrage, dass sie gegen einen 40-jährigen Deutschen "wegen Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttattat nach § 89 a StGB" ermittelt.

Nach Kontraste-Informationen handelt es sich bei dem 40-jährigen um einen aktiven Bundeswehrsoldaten, der in der Tollense-Kaserne in Neubrandenburg stationiert ist. Der Mann pflegt nach Kontraste-Recherchen gute Kontakte in rechtsextreme Kreise.

Harald Nowack von der Staatsanwaltschaft Rostock sagte gegenüber Kontraste, gegen den Beschuldigten gelte weiterhin die Unschuldsvermutung. Er zeige sich den durchsuchenden Beamten gegenüber sehr kooperativ. Auf Kontraste-Anfrage hat der Beschuldigte bislang nicht geantwortet.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)


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