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Krankenhausgesellschaft klagt über zunehmende Gewalt in Kliniken

Archivmeldung vom 21.11.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.11.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat sich erschüttert über den Mord an Chefarzt Fritz von Weizsäcker geäußert und eine zunehmende Gewalt an deutschen Kliniken beklagt.

"Der tödliche Anschlag auf Herrn von Weizsäcker ist eine Extremsituation, die sich in einer offenen Gesellschaft niemals gänzlich ausschließen lässt", sagte DKG-Präsident Gerald Gaß der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). Davon zu unterscheiden seien Fälle von Gewalt in den Kliniken im Bereich Pflege und Medizin, die "leider in den letzten Jahren zugenommen" hätten. Körperliche und verbale Angriffe stellten ein Problem dar, für das es keine einfachen Lösungen gebe. "Es ist heutzutage keine Seltenheit mehr, dass beispielsweise Notaufnahmen Sicherheitsdienste beschäftigen", erläuterte Gaß. Gewalttätige oder randalierende Patienten und Besucher könnten ein Hausverbot erhalten, das gegebenenfalls mit Unterstützung der Polizei durchgesetzt werde. Für psychiatrische Abteilungen gebe es zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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