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Papst Franziskus: Foltern ist Todsünde

Archivmeldung vom 23.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Papst Franziskus (2013)
Papst Franziskus (2013)

Foto: Presidência da Republica/Roberto Stuckert Filho
Lizenz: CC-BY-3.0-br
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Papst Franziskus hat Folter als eine Todsünde bezeichnet. "Erneut verurteile ich jegliche Anwendung von Folter", erklärte der Papst am Sonntag beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz in Rom anlässlich des Internationalen Tags zur Unterstützung für die Opfer von Folter am kommenden Donnerstag.

Franziskus forderte alle Christen dazu auf, sich für die Abschaffung der Folter einzusetzen und den Opfern und ihren Familien beizustehen. In Franziskus` Heimatland Argentinien war während der Militärdiktatur von 1976 bis 1983 systematisch gefoltert worden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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