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Hamburgs Innensenator setzt nach Krawallen auf Justiz

Archivmeldung vom 27.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: Florentine / pixelio.de
Bild: Florentine / pixelio.de

Nach den schweren Ausschreitungen im Hamburger Schanzenviertel setzt der Hamburger Innensenator Michael Neumann (SPD) auf ein hartes Durchgreifen des Gerichtswesens. "Es ist nun an der Justiz, deutlich zu machen, dass es keine Akzeptanz für gewalttätige Straftäter gibt", sagte Neumann der "Welt".

Die Gewalt sei durch nichts, "aber gar nichts" zu rechtfertigen. "Ich bin froh, dass die verletzten Polizistinnen und Polizisten das Krankenhaus verlassen konnten", sagte der Innensenator weiter. Auch Tage nach den schweren Krawallen äußerte sich der SPD-Politiker entsetzt über die Geschehnisse: "Flora, Esso-Häuser oder Flüchtlingspolitik wurden von den Kriminellen als Anlass missbraucht.

Es ging einzig um Hass auf unsere Gesellschaft, nicht um die Lösung von Problemen, im Gegenteil." Die Gewalt gegen "unsere Polizei, unsere Gesellschaft" hätten die Lösung nicht einfacher gemacht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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