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Lüchow-Dannenberg: Dachstuhlbrand bei Clenze

Archivmeldung vom 22.12.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.12.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Leif-Morten Erichsen, Feuerwehr Clenze
Bild: Leif-Morten Erichsen, Feuerwehr Clenze

Zu einem Dachstuhlbrand wurden die Feuerwehren aus Clenze und Umgebung am 21. Dezember gerufen. Die erste Alarmierung erfolgte gegen 12:30 Uhr. Das Dachgeschoss und ein Teil des Erdgeschosses brannten vollständig ab.

Bild: Leif-Morten Erichsen, Feuerwehr Clenze
Bild: Leif-Morten Erichsen, Feuerwehr Clenze
Bild: Leif-Morten Erichsen, Feuerwehr Clenze
Bild: Leif-Morten Erichsen, Feuerwehr Clenze

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte kam es bereits zu einer starken Rauchentwicklung, die aufgrund der Wetterlage auf den Boden gedrückt wurde und nicht abzog. Dies erschwerte besonders in der Anfangsphase die Arbeit der Feuerwehr, da Fahrzeuge nicht in direkter Nähe des Brandobjektes aufgestellt und nur mit Atemschutzgeräten gearbeitet werden konnte. Ein Trupp erkundete unter Atemschutz das Gebäude von innen und versuchte so den Brand zu löschen.

Kurze Zeit nach dem Eintreffen der Feuerwehren stürzte ein Teil der Dachkonstruktion ein, wodurch klar wurde, dass das Dach im Vollbrand stand. Hier kam auch die Drehleiter zum Einsatz, die durch diese Öffnung beginnen konnte, das Feuer effektiv zu bekämpfen. Aus Sicherheitsgründen wurde der Innenangriff pausiert und der Trupp verließ das Gebäude, während die Drehleiter arbeitete. Nachdem die Flammen niedergeschlagen waren, wurde der Innenangriff fortgesetzt. Auf der anderen Gebäudeseite wurden zusätzlich die Dachpfannen entfernt, um weitere Löschmaßnahmen einleiten zu können. Nach etwa einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle und die Nachlöscharbeiten begannen. Neben dem weiterhin stattfindenden Außenangriff, konnten nun auch ein weiterer Trupp unter Atemschutz mit einem Innenangriff beginnen. Durch eine Bodenluke ins Dachgeschoss wurden von einer Leiter aus letzte Glutnester gelöscht. Um eine weitere Ausbreitung im Erdgeschoss zu verhindern, wurde dieses später mit Schaum geflutet.

Gegen 15:30 Uhr verließen die letzten Einsatzkräfte, mit Ausnahme der Feuerwehr Gistenbeck, die eine Brandsicherheitswache stellte, die Einsatzstelle.

Vor Ort waren auch Mitarbeiter der FTZ aus Dannenberg. Sie brachten neue Atemschutzgeräte und Schläuche, um die leeren und verunreinigten Geräte und Materialien zu ersetzen. Für Einsatzkräfte mit kontaminierter Einsatzkleidung wurde im Feuerwehrhaus in Gistenbeck neue Kleidung bereitgestellt.

Quelle: Kreisfeuerwehrverband Lüchow-Dannenberg e.V. (ots)

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