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Kosmetik aus Onlinehandel wird kaum kontrolliert

Archivmeldung vom 06.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Rouge, Lidschatten, Mascara, Kajal, Lippenstift, Pinsel – dekorative Kosmetik
Rouge, Lidschatten, Mascara, Kajal, Lippenstift, Pinsel – dekorative Kosmetik

Foto: KaurJmeb
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Deutsche Behörden kontrollieren nur selten Kosmetikprodukte aus dem Onlinehandel. Zu diesem Ergebnis kommt eine bislang unveröffentlichte Studie im Auftrag der Drogeriekette Rossmann, über die der "Spiegel" und "ZDFzoom" berichten.

Fast 80 Prozent der Kontrollbehörden von Bund und Ländern gaben demnach an, bisher keine Onlinetestkäufe durchgeführt zu haben. Die Hälfte der befragten Ämter habe erklärt, sich zu 99 Prozent auf Kontrollen des stationären Handels zu beschränken. "Wir sind frustriert", sagte Rossmann-Geschäftsführer Raoul Roßmann. Es gebe zwei Welten: "Den stationären Handel, er wird streng kontrolliert - und den Onlinehandel, dort versagt die Kontrolle", so der Rossmann-Geschäftsführer weiter. Die Ungleichbehandlung prangert Roßmann in Briefen an mehrere Bundesministerien an, über die der "Spiegel" berichtet. Gemeinsam mit dem Konkurrenten DM fordert er darin, Betreiber von Onlineplattformen stärker in die Pflicht zu nehmen, um "einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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