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Hausdurchsuchung im Fall Peggy

Archivmeldung vom 22.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de

Im Fall der 2001 in Bayern verschwundenen neunjährigen Peggy hat es in Halle (Saale) eine Hausdurchsuchung gegeben. Das berichtet der Hörfunksender "MDR Info". Der Leitende Oberstaatsanwalt in Bayreuth sagte, das Elternhaus eines verdächtigen Mannes in der Saalestadt sei durchsucht worden. Nach der Leiche des Mädchens sei aber nicht gegraben worden.

Das Mädchen war im Mai 2001 im oberfränkischen Lichtenberg spurlos verschwunden. 2004 wurde ein Mann in einem umstrittenen Prozess verurteilt, obwohl es weder eine Leiche noch sonstige Spuren als Beweis gab. Die Verurteilung beruhte im Wesentlichen auf einem später widerrufenen Geständnis. Mittlerweile gibt es einen neuen Verdacht gegen einen Mann aus Halle, der bereits wegen sexuellen Missbrauchs seiner Tochter in Haft sitzt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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