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Zyankali bei Bundeswehr-Offizier gefunden

Archivmeldung vom 19.11.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.11.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Tödliche Dosis Kaliumcyanid
Tödliche Dosis Kaliumcyanid

Foto: Rybec
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bei einem vor mehreren Wochen festgenommenen Bundeswehroffizier hat die Polizei deutlich mehr radioaktive Stoffe gefunden als bisher bekannt. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Zudem stellten die Beamten hochgiftiges Zyankali sicher.

Fahnder entdeckten bei Hauptmann C. in Aldenhoven nahe Aachen Mitte Oktober neben einem umfangreichen Waffenlager nicht nur Strontium-90, sondern auch die ebenfalls radioaktiv strahlenden Substanzen Thorium und Americium. Bei C. wurde zudem Zyankali gefunden, das er offenbar selbst hergestellt hatte. Bis heute rätseln die Ermittler, warum der Hauptmann die gefährlichen Stoffe hortete.

Dem Militärgeheimdienst MAD war C. vor der Polizeirazzia nicht aufgefallen. Bei der Bundeswehr war er bei einer Einheit eingesetzt, die Terrorsprengsätze analysiert. Die zivilen Fahnder waren C. auf die Spur gekommen, als er einen Schalldämpfer für ein Maschinengewehr aus dem Zweiten Weltkrieg in die USA versenden wollte. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt, die nach der Durchsuchung erfolgreich Haftbefehl gegen C. beantragt hatte, wollte die neuen Details wegen der noch laufenden Ermittlungen nicht kommentieren. C.s Verteidigung war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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