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Bundesbehörde dämpft Angst vor großen Feuerwerkskörpern

Archivmeldung vom 30.12.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.12.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Renate Tröße  / pixelio.de
Bild: Renate Tröße / pixelio.de

Die Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) ist Ängsten in der Bevölkerung vor den neuen, größeren Feuerwerkskörpern entgegen getreten. Die mit mehr Schwarzpulver ausgestatteten Raketen-Batterien seien genauso sicher wie die in früheren Jahren handelsübliche Ware. "Das Niveau der Sicherheit für uns in Deutschland ändert sich durch die größeren Feuerwerkskörper nicht", sagte BAM-Präsident Manfred Hennecke der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe).

Viele Feuerwerkskörper haben nach der Umsetzung einer EU-Richtlinie in diesem Jahr deutlich mehr Sprengkraft als bisher: Bis zu 600 statt wie bisher maximal 200 Gramm Explosivstoff darf ein Böller oder eine Rakete enthalten. Dadurch seien die Feuerwerkskörper aber "nicht gefährlicher als diejenigen mit weniger Explosivstoffmasse", sagte Hennecke. "Da sie schwerer sind und eine größere Standfläche haben, stehen sie stabiler auf dem Boden", sagte Hennecke. "Außerdem müssen die Silvesterfeuerwerker weniger oft die Lunte zünden." Die BAM ist zuständig für die Überprüfung und Zulassung der Ware in Deutschland.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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