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Amok-Prozess von Memmingen: Schüler zu viereinhalb Jahren Jugendhaft verurteilt

Archivmeldung vom 20.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Das Landgericht Memmingen hat am Mittwoch einen Jugendlichen wegen eines versuchten Amoklaufes zu einer Jugendstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt. Ein Justizsprecher teilte mit, dass der Richter den mutmaßlichen Täter unter anderem wegen versuchten Totschlags in vier Fällen für schuldig befand.

Der 15-Jährige hatte im Mai 2012 mit Waffen seines Vaters an seiner Schule in Memmingen und auf einem Sportplatz mehrere Schüsse abgegeben. Verletzt wurde dabei niemand. Die Polizei hatte den Jungen in einem mehrstündigen Großeinsatz zur Aufgabe überreden können. Der Jugendliche legte im Prozess ein Geständnis ab. Motiv seiner Tat soll Liebeskummer gewesen sein. Der Schüler war am Vortag von seiner Freundin verlassen worden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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