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Iran: Moralpolizei unterbindet Verkauf von Barbie-Puppen

Archivmeldung vom 17.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Klaus Rupp  / pixelio.de
Bild: Klaus Rupp / pixelio.de

Die iranische Moralpolizei hat damit begonnen, den Verkauf von Barbie-Puppen in der Islamischen Republik zu unterbinden. Wie örtliche Ladenbesitzer berichten, habe die Moralpolizei sie vor drei Wochen darum gebeten, sämtliche Barbie-Puppen nicht mehr offen zum Verkauf anzubieten. Ziel der neuerlichen Bemühungen sei es, die langbeinige Blondine hinter den anderen Spielzeugen zu verstecken.

Der Iran hatte bereits im Jahr 1996 die Puppen für unislamisch erklärt und wies diesbezüglich auf "zerstörerische kulturelle und soziale Folgen" hin. Dennoch war es den Ladenbesitzern in Teheran bislang möglich, die von der US-Firma Mattel produzierten Spielzeug-Puppen zu verkaufen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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