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Ermittlungen gegen JVA-Beamten nach Herztod eines Häftlings in Werl

Archivmeldung vom 21.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Gefängnis, Gefängniszelle, Gefangener und hinter Gittern (Symbolbild)
Gefängnis, Gefängniszelle, Gefangener und hinter Gittern (Symbolbild)

Bild: Pixabay / Alex Van

Nach dem plötzlichen Herztod eines 59-jährigen Häftlings in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Werl ermittelt nach Informationen der WESTFALENPOST die Staatsanwaltschaft Arnsberg gegen einen Justizvollzugsbeamten wegen Körperverletzung. "Es gibt eine Aussage eines Beamten, dass ein Kollege gegenüber dem Strafgefangenen Gewalt angewandt habe, die nicht gerechtfertigt war", sagte Thomas Poggel, Sprecher der Staatsanwaltschaft, der Zeitung.

Der 59-Jährige soll von mehreren Beamten in einen besonders gesicherten Haftraum gebracht worden sein, nachdem er einen JVA-Bediensteten angegriffen hatte. Auf dem Weg zu der Zelle habe der Beamte dem Mann einen Tritt verpasst, heißt es. Die Obduktion der Leiche habe aber ergeben, so Poggel weiter, dass es keinen kausalen Zusammenhang zwischen einer Gewaltanwendung und dem Tod des Mannes gebe: "Wir ermitteln nicht wegen Körperverletzung mit Todesfolge."

Quelle: Westfalenpost (ots)

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