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Zoll findet über 100 Kilo Kokain in Baumaschinen

Archivmeldung vom 31.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: einstellungstest-polizei-zoll.de / pixelio.de
Bild: einstellungstest-polizei-zoll.de / pixelio.de

Der deutsche Zoll hat innerhalb weniger Tage über hundert Kilo Kokain in diversen Baumaschinen auf verschiedenen Frachtern an Nordseehäfen gefunden. Drei Wochen nach dem letzten großen Drogenfund stellten Zollbeamte des Hauptzollamts Hamburg-Hafen erneut auf einem Schiff aus Brasilien in einem Baufahrzeug 26 Kilogramm reinstes Kokain sicher, wie der Zoll am Donnerstag mitteilte.

Die Kokainpakete waren in zwei Plastikbeuteln verpackt hinter einer verschlossenen Motorhaube versteckt. Nach Angaben des Zolls handelte es sich um Kokain von "reinster" Qualität.

Auch die Einsatzkräfte des Hauptzollamts Oldenburg und des Zollfahndungsamts Hannover konnten kurz vor Ostern in einem Frachtschiff im Emder Hafen 90 Kilogramm Kokain sicherstellen, wie die Beamten diese Woche mitteilten. Auch hier war der Stoff in den Motorräumen mehrerer fabrikneuer Straßenbaumaschinen versteckt - insgesamt etwa 90 Kilo. Einen Tipp bekamen die Zollbeamten nach eigenen Angaben von "einer ausländischen Behörde".

Insgesamt dürfte der "Marktwert" der beiden jüngsten Drogenfunde über zehn Millionen Euro liegen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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Bild: Erwin Lorenzen / pixelio.de
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