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Die hehre Forderung "Frauen und Kinder zuerst" gilt im Notfall eher nicht

Archivmeldung vom 13.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Schiffbrüchige auf einem improvisierten Floß
Schiffbrüchige auf einem improvisierten Floß

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Rettungskodex auf See "Frauen und Kinder zuerst" gilt in der Praxis offenbar nicht. Bei Schiffskatastrophen haben weibliche Passagiere geringere Überlebenschancen als männliche.

Das berichtet die "Apotheken-Umschau" unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität von Uppsala in Schweden. Diese werteten 18 große Seehavarien aus. Die Schiffsbesatzung hat demnach die besten Überlebensaussichten. Der Befehl, Frauen und Kinder vorrangig zu retten, führe allenfalls dazu, dass sich deren Chancen anglichen. Er würde aber nur selten erteilt.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau (ots)

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