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Jeder vierte Deutsche hat Angst vor Straftaten

Archivmeldung vom 29.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Dieter Schütz / pixelio.de
Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Gewaltverbrechen, Diebstahl oder Betrug: Über sechs Millionen Straftaten registrierte die Polizei im vergangenen Jahr in Deutschland - und damit die höchste Zahl seit 2009. Groß ist auch die Angst der Bundesbürger, Opfer einer Straftat zu werden, so ein Ergebnis der repräsentativen Umfrage "Die Ängste der Deutschen" des Infocenters der R+V Versicherung.

Jeder vierte Bundesbürger (26 Prozent) befürchtet, dass ihn Straftäter überfallen, betrügen oder bestehlen. "Besonders hoch ist die Furcht bei Frauen und älteren Menschen, Ostdeutsche machen sich mehr Sorgen als die Bürger im Westen", so Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters. "Im Vordergrund steht mit 30 Prozent die Angst vor Einbrüchen oder Diebstählen." Das spiegelt das tatsächliche Risiko wider, denn wie in den Vorjahren stehen Diebstahlsdelikte an der Spitze der polizeilichen Kriminalstatistik.

Quelle: R+V-Infocenter (ots)

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